Wenn ausschließlich die Schleimhäute betroffen sind, können manchmal lokal befeuchtende Maßnahmen (künstliche Tränenflüssigkeit oder künstlicher Speichel) neben einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr ausreichend sein.
Ist dies nicht der Fall, kommen lokale Medikamente (z. B. Cyclosporin A, Kortison beim Auge) zum Einsatz.
Sind auch diese lokalen Maßnahmen nicht ausreichend, dann werden systemische Medikamente gegeben, z. B. Parasympathomimetika (Pilocarpin), Hydroxychloroquin sowie weitere je nach zusätzlich befallenen Organen (z. B. Methotrexat, Cyclophsophamid).

Leider gibt es bis heute keine Möglichkeit, der Entstehung des Sjögren-Syndroms vorzubeugen.